Das PROTECTIVES Selbstverteidigungs- / Selbstschutz-Programm

 

  • bewährt – für die Realität gemacht
  • effektiv - stressresistent und funktionell
  • effizient - schnell erlernbar

 

 

 



asap Selbstschutz

 

GEWALT ?

NICHT - MIT - MIR !

 

Die Abkürzung asap steht im englischen Sprachgebrauch für as soon as possible (»so schnell wie möglich«).

asap Self Protection - so schnell wie möglich wehrhaft

 

Teilnahmetickets

direkt zum Ticket-Shop



Die Erkenntnis

 

Nur wenige Menschen können oder wollen die Zeit aufbringen, um Selbstverteidigung im herkömmlichen Sinn zu trainieren.

 

Das schließt Angehörige der Law-Enforcement-Bereiche (Waffenträger) ebenso mit ein, wie „uns ganz normale Menschen“.

Im Polizeidienst reduziert sich das Selbstverteidigungstraining auf wenige Stunden im Jahr.  In Bereichen verdeckter Ermittler unserer Sicherheitsbehörden fehlt ein derartiges Training teilweise sogar gänzlich!!! Und auch in militärischen Spezialeinheiten ist der waffenlose Nahkampf nur ein verhältnismäßig kleiner Baustein von vielen weiteren.

 

Sicherheit - ein natürliches Bedürfnis der Menschen und fundamental für ihr Wohlergehen.

Der Schutz vor Brachialgewalt stellt hierbei ein Kernbedürfnis unabhängig vom Status, Herkunft, Beruf oder Alter dar. Das alleinige Abstützen auf Dritte (Bsp. Polizei) ist meist nicht ausreichend. Stichworte wie Eigenverantwortung, Eigenschutz, Selbstschutz, bis hin zu Selbstverteidigungsfähigkeit tragen zu einem selbst-sicheren Leben bei.

 

Dennoch sind es wenige Menschen, die sich der Thematik so stellen, dass sie in der Lage sind, sich im Extremfall selbst schützen zu können. Weitverbreitete Auffassung ist, dass Selbstverteidigungstraining, egal welcher Form eines zeitintensiven Trainings bedarf.

 

 

Tatsächlich sind viele Selbstverteidigungsformen ungeeignet und in einer realen Bedrohungslage nicht anwendbar.

Hier nur einige der vielfältigen Ursachen:

 

  • Nicht Berücksichtigung von "Hicks Law". Der Erkenntnis, dass viele Auswahlmöglichkeiten an erlernten Techniken zu einer drastischen Verlangsamung der Reaktion in Gefahrensituationen führen können.
  • "Unehrliche Angriffe". Herkömmliches Kampfsport- und Kampfkunsttraining basiert auf Regeln. Es bereitet nicht auf die Komplexität und "Regellosigkeit" realer Gefahrensituationen vor.
  • Vernachlässigung der Kommunikation. Die Mehrzahl physischer Gewaltsituationen im urbanen Raum geht einer verbalen oder non-verbalen Kommunikation zwischen potenziellem Täter und Opfer voraus. Sich hieraus ergebende Möglichkeiten der Vorbeugung von Gewalt werden in herkömmlichen Trainings vernachlässigt
  • Training im Dojo auf Mattenböden in Trainingskleidung und nicht in der „wirklichen Welt“.
  • Aneinanderreihung von Techniken, ohne Simulation von „Kampf-Stress“. Gefahrensituationen und damit einhergehende biochemische Vorgänge führen zu einem Verlust feinmotorischer und teilweise auch grobmotorischer Fähigkeiten. Effektiver Selbstschutz muss auch unter hohem Stress einfach abrufbar sein.


Weniger ist mehr!

Genau genommen sind es weniger die technische Fertigkeiten, um sich gegen Brachialgewalt wehren zu können, sondern:

 

Awareness und Mindset

 

 

Taktik

 

 

 

 

Aktion

Gelassene Aufmerksamkeit (fernab von Paranoia) und den entschlossenen Willen im Extremfall konsequent zu handeln.

 

Wie bewegt man sich in welcher Phase eines drohenden Angriffes wohin? Welche Distanzen und Haltungen sind von Vorteil / Nachteil? Was gilt es zu vermeiden? Ab wann und wie definiert man seine persönliche „rote Linie“?

Wie verhält man sich als Zeuge von Gewalt im öffentlichen Raum. Zivilcourage - helfen aber richtig - Opferklaumethode.

 

Konsequent angewandte und einfach erlernbare Prinzipien zum aktiven Selbstschutz. Nicht exotisch anmutende und halbherzig vorgetragene Kampftechniken. Aktion schlägt Reaktion.



 

 

Auf den Punkt gebracht.

Sechs-Stunden-Seminar

 

asap 1. Gefahrenradar

Gefahren kennen und deuten können. Pre Attack Signs, Gefahrenradar / Intuition gezielt nutzen.

 

asap 2. Kampfstress-Reduktion

Einfache und schnell anwendbare Techniken, um die Atmung und Herzschlagrate zu kontrollieren / reduzieren ( Stichworte: What if -Technik, 4x4 Atmung, Trigger-Prägung). Bewährt bei  polizeilichen und militärischen Spezialkräften wie den Navy Seals.

 

asap 3. Deeskalation

Konkrete Maßnahmen der verbalen und nonverbalen Deeskalation. Um genau zu sein: ganz konkrete Deeskalationssätze / Phrasen. Diese einfachen und praxisbewährten , deeskalierende Sätze werden nicht nur geübt, sondern gedrillt. Sie werden im Rahmen des Trainings wiederholt und somit auch für Stresssituationen abrufbar „programmiert“.

 

asap 4. Sofortaktionstechniken

Wenn Aufmerksamkeit, Prävention, Deeskalation nicht greifen und die benannte rote Linie überschritten wird, gilt es zu handeln. Konsequent, effektiv, einfach erlernbar und zugleich auf die Vielfalt unterschiedlichster Gefahrensituationen anwendbar. 

Ein wesentliches Merkmal von asap ist, dass dieser Ablauf immer gleich ist. (Stichworte:  Fence, Taucher, Shredder, die asap Schlagfolge - immer gleich). Keine exotischen, reaktionsverlangsamenden Anwendungen.

 

Dieser Ablauf wird durch viele Wiederholungen „programmiert“ um die asap-Maßnahmen auch unter Hochstress abrufbar zu haben.

 

Für zivile / private Anwender folgt: Flucht und Post-Attack Maßnahmen, für behördliche Anwender (Law-Enforcement) ggf. Waffeneinsatz oder / und Angreifer festlegen.

 


asap Programme

asap – „Everybody” - Selbstverteidigung für "Jedermann"

Das Selbstverteidigungsprogramm für die reale Welt.

 

Ziel: Überleben – Schutz der körperlichen Unversehrtheit.


asap – Security Guard

 

Das asap Programm für unbewaffnetes Sicherheitspersonal (z.B. Strafvollzugspersonal, zivile Sicherheitsfachkräfte) zum Festhalten, Festlegen, Festnehmen von Personen (im Rahmen „Jedermannsrecht“ §127 StPO oder / und Strafvollzugsgesetz StVollzG).

 

Ziel: Schutz der eigenen Unversehrtheit, Auftrag durchsetzen, Personen dominieren, festhalten, kontrollieren, Gewinnen der Kontrolle bei Angriffen im Nahkampf.


asap – Law Enforcement / Waffenträger

 

Das Programm zum Schutz / Einsatz der eigenen Waffe im Nahbereich für Polizei, Militär und Strafverfolgungs- , Ermittlungsbehörden (Waffenträger).

 

Ziel: Schutz der eigenen Unversehrtheit, Schutz der Handwaffe im Nahbereich, Angreifer dominieren, Gewinnen der Kontrolle bei Angriffen im Nahkampf.

 



Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Unternehmen, Behörden oder anderen Organisationen erstellen wir gerne ein individuelles und unverbindliches Angebot.